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So kleidest du dein Kind für Herbstwetter

Unser Tipp: Bekleidung in Schichten

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Die Übergangszeit kann herausfordernd sein: morgens kalt, mittags warm in der Sonne und plötzlich ein Regenschauer auf dem Heimweg. Die Lösung heißt Zwiebellook – also Bekleidung in Schichten, die man je nach Wetter und Aktivität anpassen kann.

Die 3 Schichten im Überblick

  1. Baselayer (Innenschicht): Dünn und feuchtigkeitstransportierend, am besten Wolle.

  2. Midlayer: Wärmt durch Luftpolster, z. B. Wolle oder Fleece.

  3. Außenschicht: Schützt vor Wind und Regen, ohne dass es innen zu warm wird.

So können Kinder flexibel Schichten an- und ausziehen.

Warum Zwiebellook funktioniert

• Trocken bleibt warm: Baselayer leiten Feuchtigkeit von der Haut weg, damit das Kind nicht klamm wird.

• Luft isoliert: Midlayer speichern Wärme und passen sich wechselnder Aktivität an.

• Wetterschutz: Die Außenschicht stoppt Wind und Regen, lässt aber überschüssige Wärme entweichen.

• Flexibel: Am kühlen Morgen sind oft alle Schichten nötig, nachmittags reicht manchmal schon ein dünnes Wollshirt und eine leichte Windhose

So baust du die Schichten auf:

Baselayer – trocken und bequem

• Transportiert Feuchtigkeit weg.
• Ideal: Dünne Merinowolle oder Wollmischung.
• Vermeide Baumwolle (hält Feuchtigkeit fest)
• Passform: Eng, aber nicht zu straff.

Midlayer – Wärme zum Regulieren

• Hält die Wärme durch Luftschichten.

Optionen
Wolle: Atmungsaktiv, gut bei ruhigem Spielen oder Kälte.
Fleece/leichte Isolation: Schnell trocknend, ideal bei viel Bewegung.

Tipp: Mit Zipper für bessere Belüftung.

Außenschicht – Schutz bei jedem Wetter

Stoppt Wind und Regen, bleibt atmungsaktiv.

Optionen:
Shell mit Membran: Wind- und wasserdicht, atmungsaktiv.
Windjacke/-hose: Für trockene, windige Tage.

Praktisch: Abnehmbare Kapuze, Verstärkungen an Knie/Po, verstellbare Bündchen, Reflektoren.


Temperatur- und Aktivitätsguide

DE

Kinder sind unterschiedlich, und das Aktivitätsniveau spielt eine große Rolle; daher gibt es keine exakte Patentlösung – aber es liefert einen Anhaltspunkt.

  • 0–5 °C: Dünne Woll-Baselayer + warme Midlayer (Wolle/Fleece) + Shell mit einer Mütze und Handschuhe.

  • 6–10 °C: Woll-Baselayer + mtteldicke Midlayer + Shell mit einer dünnen Mütze und leichte Handschuhe bei Bedarf.

  • 11–15 °C: Dünne Woll-Baselayer + leichte Midlayer oder nur Shell.

  • 16–18 °C: Dünne Baselayer + Windjacke/Windhose bei Bedarf, oft ohne Midlayer.

Extra-Tipp: Kinder einbeziehen

Hilf deinem Kind, die Schichten selbst anzupassen – das stärkt Selbstvertrauen und Verantwortungsgefühl. Erkläre, dass das Lagenprinzip bedeutet: Wird dir warm, ziehst du etwas aus; ist dir kalt, ziehst du etwas an.

Übt, auf das Körpergefühl zu achten: Fühlst du dich warm und klamm, kannst du den Reißverschluss öffnen oder eine Schicht ausziehen. Sinnvoll ist auch eine einfache Regel: Regnet es? Dann Regenkleidung an.


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